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In der Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen Sie sich mit sich selbst. Es geht um Ihre Stärken, Schwächen – Ihre Ziele und Ängste, Ihre Erfolge und Probleme. Sie lernen sich selbst besser kennen und achten auch mehr auf die Einflüsse von außen. Damit können Sie bewusst entscheiden, ob Sie die Einflüsse auf sich wirken lassen oder sie bewusst ignorieren. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Sie lernen besser mit anderen Menschen zurechtzukommen. Nachteilig ist allerdings, dass Sie wählerischer in der Auswahl Ihrer echten Freundschaften werden.

Können Sie diese Entwicklungen wieder verlieren? Ja und nein. Alles was nicht zu Ihnen passt, werden Sie wieder verlieren. Der Rest wird Ihnen in Fleisch und Blut übergehen. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber später wirken die Veränderungen dann unterbewusst. Alle Techniken und Denkweisen, die perfekt zu Ihnen passen, heben Ihre Stärken durch die bewusste Nutzung nochmals hervor. Damit gelingt es Ihnen noch stärker Ihr Leben in die gewünschte Richtung zu gehen.

Zeitraum der Persönlichkeitsentwicklung

Ihre gewünschte Änderung geschieht nicht von heute auf morgen. Planen Sie bitte eine längere Zeit dafür ein oder besser noch ein lebenslanges Lernen. Ganz getreu dem Motto: der Weg ist das Ziel. Es kann durchaus sein, das Sie zwei Schritte vor und einen zurückgehen. Wenn Sie es wirklich wollen, werden Sie Ihr Ziel erreichen.

Was gehört zur Persönlichkeitsentwicklung?

Zur Persönlichkeitsentwicklung gehören zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Glaubenssätzen und inneren Antreibern und das Bewusstsein für die eigene Körpersprache. Aber auch das Wissen warum man etwas tut, obwohl es augenscheinlich irrational ist. Nicht zu vergessen sich selbst und den eigenen Blinden Fleck kennenzulernen bzw. zu verkleinern.

Körpersprache

Jeder kann sich etwas unter Körpersprache vorstellen. Aber wissen Sie warum es wichtig ist, dieses Non-verbale mit unseren Worten übereinstimmen zu lassen? Weil wir nur dann authentisch und glaubwürdig sind. Die emotionale Kommunikation ist geprägt von hohen Anteilen an Körpersprache und Stimme. Laut der modernen Hirnforschung prägen Emotionen unser Handeln und unsere Entscheidungen stärker als es unser rationales Denken tut. Übertragen auf den Alltag bedeutet das: Wenn es uns gelingt, unsere Körpersprache und Stimme ganz bewusst einzusetzen, dann erreichen wir unseren Gesprächspartner nicht nur rational sondern auch emotional.

Kommunikation

Eine Menge an Modellen ermuntert Sie dazu, sich mit Ihrem Gesprächspartner auseinanderzusetzen. Denken Sie nur an das Kommunikationsquadrat, nach dem jede Nachricht vier unterschiedliche Seiten hat – bei Sender und Empfänger. Oder das die zwischenmenschliche Kommunikation, einem Eisberg, gleich aus mehr als dem sicht- und hörbarem Teil besteht. Nicht zu vergessen hat jeder Mensch sein eigenes Modell der Welt aufgrund seiner individuellen Erfahrungen und Prägungen.

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Selbststeuerung

In der Selbststeuerung geht es darum, sein Lernen bewusst zu steuern um den Lernerfolg zu maximieren. Dazu ist es wichtig sich mit sich selbst, dem eigenen Handeln und Wirken auseinanderzusetzen. Unterstützt werden Sie durch verschiedene Theorien. Zum Beispiel dem JoHari-Fenster indem es darum geht den eigenen Blinden Fleck zu verkleinern und sich seines Handelns bewusster zu werden. Oder der Attributionstheorie in der wir Interpretationen für Handlungen finden und für uns auf Plausibilität hin überprüfen. Ist Ihnen bewusst, dass wenn es Dissonanzen zwischen unserem Handeln und unserer Überzeugung gibt, wir diese automatisch korrigieren? Selbststeuerung bedeutet auch, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und aus der Opferrolle auszubrechen.

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Glaubenssätze und innere Antreiber

Es gibt verschiedene Glaubenssätze und Antreiber die wir von klein an gelehrt bekommen haben. Diese wirken meist unbewusst, können aber für unser Handeln und Fühlen große Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter haben. Auch das Modell der Transaktionsanalyse besagt, das wir Erwachsenen auf drei unterschiedlichen Ebenen agieren Kind-, Eltern- und Erwachsenenebene. In der Interaktion mit anderen Menschen befinden wir uns meist auf einer anderen Ebene als unser Gegenüber. Während der Interaktion wechseln wir zwischen diesen Ebenen hin und her, meist ohne uns dessen bewusst zu sein.

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