Das Kommunikationsquadrat geht auf den Psychologen und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun zurück. Danach besteht jede Nachricht aus vier Seiten. Allerdings gibt es diese vier Seiten sowohl beim Absender wie auch beim Empfänger der Nachricht. Diese Seiten sind: Selbstkundgabe, Beziehung, Appell und Sachinformation. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass je nachdem auf welchem Ohr wir die Nachricht empfangen, wir reagieren werden. Dabei ist es unter Umständen wenig entscheidend, wer Recht hat. Entscheidend ist nur, wer die Nachricht verstanden hat.

Das interessiert mich!

Schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie mich an! Ich setze mich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Die vier Seiten des Kommunikationsquadrats

Im Folgenden stelle ich Ihnen die vier Seiten vor. Dabei gehe ich jeweils auf den Empfänger und den Sender einer Nachricht ein.

Die Selbstkundgabe

In der Selbstkundgabe des Senders geht es darum, was ich selbst von mir in der Nachricht preisgebe. Der Empfänger wiederum versucht herauszufinden, was der Sender von sich bekanntgegeben hat und welche Meinung er vertritt.

Die Beziehung

Als Sender zeige ich, wie ich die Beziehung zwischen mir und dem Empfänger sehe. Also ob wir miteinander gut oder eher schlecht zurechtkommen. Der Empfänger wiederum versucht genau das herauszufinden.

Der Appell

Als Sender appelliere ich an den Empfänger, was er jetzt denken, fühlen oder tun soll. Also das Ziel meiner Äußerung. Der Empfänger versucht herauszufinden, was der Sender von ihm erwartet.

Die Sachinformation

In der Sachinformation stelle ich als Sender dar, wie ich den Sachverhalt sehen. Der Empfänger versucht nun zu entschlüsseln, wie ich den Sachverhalt sehe und worum es eigentlich geht.

Bild Pixabay

Seminarkonzept

Sehen Sie sich dazu auch das Konzept "Erfolgreich kommunizieren" an.

Teilen ausdrücklich erwünscht:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.