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Im Persönlichkeitscoaching geht es um Ihre Persönlichkeitsentwicklung. Gemeinsam mit einem Coach arbeiten Sie an sich selbst, Ihrer Wahrnehmung, Ihrem Denken und Fühlen. Wobei immer die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund steht.

Themen im Persönlichkeitscoaching

Die Themen im Persönlichkeitscoaching können sehr unterschiedlich sein. Zum Persönlichkeitscoaching gehört zum Beispiel die Auseinandersetzung mit den inneren Antreibern oder das Bewusstsein für die eigene Körpersprache. Aber auch das Wissen warum man etwas tut, obwohl es augenscheinlich irrational ist. Nicht zu vergessen sich selbst und den eigenen Blinden Fleck kennenzulernen bzw. zu verkleinern.

Körpersprache

Jeder kann sich etwas unter Körpersprache vorstellen. Aber wissen Sie warum es wichtig ist, dieses Non-verbale mit unseren Worten übereinstimmen zu lassen? Weil wir nur dann authentisch und glaubwürdig sind. Die emotionale Kommunikation ist geprägt von hohen Anteilen an Körpersprache und Stimme. Laut der modernen Hirnforschung prägen Emotionen unser Handeln und unsere Entscheidungen stärker als es unser rationales Denken tut. Gelinge es uns, unsere Körpersprache und Stimme bewusst einzusetzen, erreichen wir unseren Gesprächspartner nicht nur rational sondern auch emotional.

Kommunikation

Eine Menge an Modellen ermuntert Sie dazu, sich mit Ihrem Gesprächspartner auseinanderzusetzen. Denken Sie nur an das Kommunikationsquadrat, nach dem jede Nachricht vier unterschiedliche Seiten hat – bei Sender und Empfänger. Oder das die zwischenmenschliche Kommunikation, einem Eisberg, gleich aus mehr als dem sicht- und hörbarem Teil besteht. Nicht zu vergessen hat jeder Mensch sein eigenes Modell der Welt aufgrund seiner individuellen Erfahrungen und Prägungen.

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Selbststeuerung

In der Selbststeuerung geht es darum, sein Lernen bewusst zu steuern um den Lernerfolg zu maximieren. Dazu ist es wichtig sich mit sich selbst, dem eigenen Handeln und Wirken auseinanderzusetzen. Unterstützt werden Sie durch verschiedene Theorien. Zum Beispiel dem JoHari-Fenster. In diesem Modell geht es darum, den eigenen Blinden Fleck zu verkleinern und sich seines Handelns bewusster zu werden. Oder der Attributionstheorie in der wir Interpretationen für Handlungen finden und für uns auf Plausibilität hin überprüfen. Ist Ihnen bewusst, dass wenn es Dissonanzen zwischen unserem Handeln und unserer Überzeugung gibt, wir diese automatisch korrigieren? Selbststeuerung bedeutet auch, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und aus der Opferrolle auszubrechen.

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Glaubenssätze und innere Antreiber

Wenn wir in der Kindheit sehr oft einen bestimmten Satz gehört haben, kann dieser zu einem Glaubenssatz werden. Beispiel: “Nun beeil dich doch mal!”. Diese wirken meist unbewusst, können aber für unser Handeln und Fühlen große Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter haben. Auch das Modell der Transaktionsanalyse besagt, das wir Erwachsenen auf drei unterschiedlichen Ebenen agieren Kind-, Eltern- und Erwachsenenebene. In der Interaktion mit anderen Menschen befinden wir uns meist auf einer anderen Ebene als unser Gegenüber. Während der Interaktion wechseln wir zwischen diesen Ebenen hin und her, meist ohne uns dessen bewusst zu sein.

Bild Pixabay

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