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Als Ganaschen bezeichnet man den seitlichen Übergang vom Pferdekopf zum Pferdehals an den unteren, hinteren Rändern des Unterkiefers.

Auf eine Ganaschenfreiheit ist zu achten, da ansonsten die Gefahr steigt, die Ohrspeicheldrüsen zu quetschen und damit dem Pferd Schmerzen zu bereiten. Ein Pferd ist in den Ganaschen frei, wenn der Unterkiefer nach hinten nicht zu stark ausgewölbt, die Kehlgrube tief ausgeschnitten und der Hals lang genug ist.

Gerade beim Reiten können Pferde, die über keine große Ganaschenfreiheit verfügen, sich völlig verspannen und gegen den Zügel wehren.

Unglücklicherweise wird dieses oft als Widerstand ausgelegt, ist aber rein anatomisch verursacht. Diese Pferde sollten die Nase ein bisschen weiter in der Luft haben dürfen.

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