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Zuletzt vor 6 Monaten aktualisiert.

Heute ging es wieder auf den Aussenplatz, allerdings mit Sattel und mir oben drauf. 😉 Das Bein wird irgendwie nicht mehr wirklich normal dünn. Man sieht es nicht wirklich, aber es fässt sich noch weicher bzw. dicker an. Zum Dressurtraining werde ich weiter bandagieren, das unterstützt und massiert das Bein noch zusätzlich. Schmerz- oder druckempfindlich ist das Bein auch nicht. Ich werde mal sehen, wie es sich in dieser Woche entwickelt, nächste Woche wollte ich ja sowieso noch einmal den Tierazt draufschauen lassen.

Galdina liess sich super satteln, stand ruhig und brav, selbst beim (vorsichtigen) Gurtanziehen. Alles war gut, bis ich aufsteigen wollte… da brach (mal wieder) mein Hocker zusammen und ich rutschte mit Sattel am Pferd herunter. 🙁 Dina war davon nicht wirklich begeistert, bliebt aber nach Aufforderung brav stehen. Das erneute satteln verlief dann, unerwarteterweise, ebenso gut wie vorher. Beim zweiten Aufsteigen, mit einer anderen Aufstiegshilfe, lies ich mir Zeit, bat jemanden Galdina zu halten und lobte sehr viel. Insgesamt war sie aber ruhig und nahm mir das zuvor erlebt nicht übel.

Der Aussenplatz war bzw. ist leider zur Zeit ein wenig tief. Was die Arbeit anstrengender, aber auch effektiver macht. Dina geht normalerweise schon schwungvoll, aber so war es ein echtes Erlebnis für mich. 🙂 Ich hatte mir noch zwei Stangen im Abstand von ca. 3m an eine kurze Seite gelegt, um sie ein bisschen daran zu gewöhnen. Los ging es im Schritt am hingegebenen Zügel, danach ging es weiter, mit vielen bzw. häufigen Handwechseln und Zirkeln, am längeren Zügel vorwärts-abwärts im Leichtraben. Anschließend wieder eine Schrittpause am hingegebenen Zügel und ordentlich vorwärts. Es folgte Galopp, hier war es für zunächst nicht möglich im Sattel zu bleiben, da Galdina dermaßen schwungvoll lief. Durch die große Übersetzung, war ein Zirkelreiten nicht möglich. Nach zwei bis drei Runden auf jeder Hand folgte wieder eine Schrittpause am hingegebenen Zügel.

Im Aussitzen nahm ich die Zügel etwas mehr auf und ritt Dina in viele Wendungen, große Volten bzw. kleinere Zirkel. Das ganze natürlich mit ständigen Handwechseln. Galdina war die ganze Zeit bei mir, bot sich an jeder langen Seite mit Verstärkungen an. Ab und an nahm ich das Angebot an und war wieder erstaunt, wie gut sie „lostreten“ kann. 😉 Zum „Auslaufen“ liess ich Galdina die Zügel-aus-der-Hand-kauen im Leichtraben mit Handwechseln. Danach noch ein wenig Schritt am hingegebenen Zügel und dann ging es zurück in den Stall.

Insgesamt hat es, wie eigentlich immer, super viel Spaß und Freude gemacht Galdina zu reiten. Ich freu mich auf mehr! 🙂

Randnotiz: In dieser Trainingseinheit ist Galdina nicht ein einziges Mal gestolpert!

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