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Von auseinanderfallen spricht man, wenn der Reiter keine oder kaum treibende Hilfen einsetzt und auch die Zügelführung zu schlaff ist. Aber auch schlecht ausgebildete oder erschöpfte Pferde neigen zum Auseinanderfallen.

Durch diesen Mangel ist es dem Pferd nicht möglich, eine bleibende Anlehnung zu finden. Dadurch drückt es den Rücken weg, tritt mit der Hinterhand nicht unter und belastet die Vorderhand zu stark. Auf Dauer erhöht dies die Verschleißerscheinungen beim Pferd und kann es dauerhaft unreitbar machen.

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